Sopranistin Sonya Yoncheva in Berlin: Königin und Kurtisane
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Sonya Yoncheva

©  Doris Spiekermann-Klaas

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Sopranistin Sonya Yoncheva in Berlin: Königin und Kurtisane

Töne, die im Raum schweben: In der Philharmonie singt Sonya Yoncheva Arien von Giuseppe Verdi, begleitet vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.

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Sie ist biegsam wie ein Halm im Wind, breit strömend und vor allem in der Höhe von ungeheurer Kraft: Wenn Sonya Yoncheva singt, brandet ihre Stimme regelrecht ans Ohr, ein Naturereignis. Zwischen zwei Auftritten als Medea an der Berliner Staatsoper hat die bulgarische Sopranistin jetzt einen Solo-Abend in der Philharmonie eingelegt. Der allerdings nicht ganz so solo ist: für zwei Nummern darf Bruder Marin Yonchev als Verstärkung dazukommen.

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