Frauen und Hip-Hop: Lumaraa: Kopf hoch im Haifischbecken
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Kriegsbemalung statt Make-up. Als Teenager schrieb Lumaraa Gedichte, heute rappt sie zu harten Trap-Beats.

© Art Davis

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Frauen und Hip-Hop: Lumaraa: Kopf hoch im Haifischbecken

Höher, schneller, geiler reimen: Die Rapperin Lumaraa behauptet sich mit ihrem Album „Ladies First“. Ein Treffen.

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Deutscher Rap und Frauen? Stehen seit jeher in einem angespannten Verhältnis zueinander. Auch im Rap-Jahr 2017 lautet das hauptsächliche Betätigungsfeld für das weibliche Geschlecht: powackelnde Statistinnenrollen in Videoclips. Wer jedoch genauer hinschaut, findet durchaus Frauen, die aus diesem Raster fallen. Künstlerinnen wie Schwesta Ewa, Haiyti, Sookee, Yansn oder SXTN gehen ihre eigenen Wege. Klischees nutzen sie bestenfalls, um diese zu konterkarieren. Weibliche Stimmen werden im deutschen Hip-Hop lauter und vor allem von männlichen Kollegen ernst genommen.

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