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Posse um Watteau-Gemälde: Kunst ohne Quittung
Hat das Haus Hohenzollern dem deutschen Staat dasselbe Gemälde zwei Mal verkauft? 1983 wurden 15 Millionen DM gezahlt, jetzt taucht dazu ein Vertrag von 1926 auf.
Von Bernhard Schulz
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Blinder Eifer schadet nur. Und bevor Georg Friedrich Prinz von Preußen, Urenkel des letzten deutschen Kaisers und „Chef des Hauses Hohenzollern“, gegen ein Buch über das Berliner Schloss vor Gericht zog, hätte er sich kundig machen sollen, dass zwar ein Einzelner Persönlichkeitsrecht genießt, nicht aber „das Haus Hohenzollern“.
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