Berliner Kulturpolitik: Lederer möchte Robin Hood der Kultur sein
zum Hauptinhalt
Hat gut Lachen: Klaus Lederer

© Kai-Uwe Heinrich TSP

Tagesspiegel Plus

Berliner Kulturpolitik: Lederer möchte Robin Hood der Kultur sein

Berlins Kultursenator Klaus Lederer kann seinen Etat um 100 Millionen Euro steigern. Wer alles vom Geldsegen profitiert.

Von Frederik Hanssen

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

„Im Mittelpunkt stehen für mich Fragen der gleichberechtigten Teilhabe aller am gesellschaftlichen und damit auch am kulturellen Reichtum.“ So definiert Berlins Kultursenator Klaus Lederer den „roten Faden“, der sich durch seinen Entwurf für den Etat 2018/19 zieht. Zu mitternächtlicher Stunde erläuterte er am 14. Dezember seine Schwerpunktsetzungen im Abgeordnetenhaus, bei der Debatte über den Doppelhaushalt. Ihm gehe es darum, „Rahmenbedingungen zu schaffen, die es zahlreichen Kunstschaffenden ermöglichen, frei zu arbeiten, ohne materielle Existenzängste zu leben“.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })