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Anna Weidenholzers neuer Roman: Liebe ist wie der Giersch im Blumenbeet
Wenig Plot, viel Humor: Anna Weidenholzers Roman „Weshalb die Herren Seesterne tragen“ ergründet den Sinn im Unglück.
Von Fabian Federl
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Oft motiviert einen ja gerade das Unglück, eine Situation zu verbessern oder zumindest die Verschlechterung eines Zustands aufzuhalten. Wird das Unglück jedoch überwältigend, droht Übermut – oder Lähmung. Was aber, wenn es die Grundierung eines Lebens ist? Pegelnull. Das Unglück als Konstante, von der man abweichen kann, aber nur so lange, bis es einen wieder zurücktreibt. Verdrängt man es? Begrüßt man es vielleicht?
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