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Nicht zu klein, nicht zu groß: Neoliberal überformt
Dirk Jörke sucht nach der idealen Größe eines Gemeinwesens für das Gelingen von Demokratie.
Von Bernhard Schulz
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Die jüngsten Wahlen zum Europäischen Parlament wurden von den Parteien mit inhaltslosen Parolen beworben. Offenbar geben sich nicht einmal mehr diese politischen Akteure der Illusion hin, in Brüssel werde irgendetwas parlamentarisch-demokratisch erstritten und entschieden. Schon zuvor hatte der Darmstädter Politikwissenschaftler Dirk Jörke seinen „politisch-wissenschaftlichen Essay“ mit dem Untertitel „Über die räumliche Dimension von Herrschaft und Partizipation“ abgeschlossen, der genau diesen Verdacht bekräftigt.
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