Haim in Berlin: Luftballons und Metallsplitter
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Gitarrengöttin. Danielle Haim beim Berliner Auftritt ihrer Band.

© dpa-Zentralbild

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Haim in Berlin: Luftballons und Metallsplitter

Hinterm Hype geht’s weiter: Haim beweisen im ausverkauften Berliner Astra, dass sie eine großartige Rockband mit immensem Potenzial sind. Labyrinthische Wechselgesänge, tolle Gitarrensoli, coole Sprüche und eine ziemlich charmante Spontancoverversion von "99 Luftballons" - yeah!

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Wohin geht die Reise für Haim, das im letzten Jahr schwer gehypte Schwesterntrio aus Kalifornien? Trotz des Gezerres um ihr Debüt, das nach mehrfach verzögerter Veröffentlichung einfach zu spät kam, um die Vorschusslorbeeren in Verkäufe umzumünzen, scheinen Este, Danielle und Alana Haim bei ihrem dritten Berlin-Konzert bester Stimmung zu sein. Mit Recht, denn so schlecht läuft es nicht. Immerhin haben sie ihr Publikum wieder verdoppelt: Nach dem Grünen Salon kam das Lido und nun das fast 2000 Leute fassende Astra – selbstredend ausverkauft.

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