Interview mit Barrie Kosky: „Luther ist für mich Staatsfeind Nummer Eins“
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Australier in Berlin. Barrie Kosky

© Gunnar Geller

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Interview mit Barrie Kosky: „Luther ist für mich Staatsfeind Nummer Eins“

Barrie Kosky, Chef der Komischen Oper, über die Operette und deutsche Schuldgefühle beim Lachen.

Von Frederik Hanssen

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Herr Kosky, Sie haben zwei Drittel Ihrer ersten Saison als Intendant der Komischen Oper Berlin hinter sich, heute stellen Sie Ihre Pläne für die Spielzeit 2013/14 vor. Wie fühlen Sie sich in der Stadt, welche Themen treiben Sie um?

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