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Das „Narrativ“ und seine Geschichte: Mit der Ampel in 1001 Nacht
Sondierungsgespräche in Nöten: Überall wird eine „Erzählung“ gefordert, immerzu ist von einem „Narrativ“ die Rede. Warum eigentlich?
Von Markus Ehrenberg
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Von Helmut Schmidt gibt es den schönen Satz: Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen. Nun, es ist völlig klar: Wir brauchen mit einer neuen (womöglich) Ampel-Regierung einen entschiedenen politischen Aufbruch. Eine Welt ohne Überschwemmungen, Müllflut oder Sommer in der Stadt bei 40 Grad, das hat schon was Visionäres. Dass das von den Herren Lindner, Habeck, Özdemir & Co. aber in einem fort als neues „Narrativ“ verkauft wird, nervt gewaltig.
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