Alondra de la Parra dirigiert RSB: Müßiggang und Irrsinn
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Die mexikanische Dirigentin Alondra de la Parra

© Felix Broede/RSB

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Alondra de la Parra dirigiert RSB: Müßiggang und Irrsinn

Coole Kontrolle: Die mexikanische Dirigentin Alondra de la Parra am Pult des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin.

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Am Ende tobt der Saal, Pfiffe, Rufe, Fußgetrampel. Kein Zweifel, das Publikum im ausverkauften Berliner Konzerthaus liebt die mexikanische Dirigentin Alondra de la Parra: die Freiheit, mit der sie ihre linke Hand bewegt, ihr Programm mit Werken von Ravel, Korngold und Milhaud, die coole Kontrolle über das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin in Größtformation, die smarten Hüftbewegungen beim Dirigieren, die an die Art Leonard Bernsteins erinnern, das verbindliche Lächeln bei ihren Verbeugungen.

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