Sabrina Sarabis Spielfilmdebüt „Prélude“: Partitur der Empfindsamkeit
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Gequält. Louis Hofmann als hochbegabter Pianist David Berger.

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Sabrina Sarabis Spielfilmdebüt „Prélude“: Partitur der Empfindsamkeit

Wer Solist werden will, braucht Nerven aus Stahl: Das zeigt Sabrina Sarabi in ihrem fiebrigen Spielfilmdebüt „Prélude“.

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Kunst kommt manchmal von Stumpfsinn. Wer Pianist werden will, muss stur und stundenlang üben, Tag für Tag, Takt für Takt, bis dieser eine Triller, der nie klingt, wie er soll, einen schier in den Wahnsinn treibt. Der Nacken schmerzt, die Finger krampfen, das Metronom tickt im Kopf, es ist eine Qual.

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