Plattenkritik "The Devil's Walk": Der Apparat geht mit dem Teufel
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Das Cover des neuen Apparat-Albums "The Devil's Walk".

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Plattenkritik "The Devil's Walk": Der Apparat geht mit dem Teufel

Sascha Ring, besser bekannt als Apparat stellt auf seinem neuen Album "The Devil's Walk" endgültig unter Beweis, dass er als elektronischer Singer-Songwriter inzwischen ein perfekter Arrangeur geworden ist.

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Ob schon mal jemand all die DJs und Produzenten elektronischer Musik gezählt hat, die mittlerweile in Berlin leben? Es müssen hunderte sein, manche besser, manche schlechter, aber nur einige von ihnen werden außerhalb der Clubszene wahrgenommen. Sascha Ring, besser bekannt als „Apparat“, ist einer von denen, die herausragen. Der 33-jährige hat die letzten zehn Jahre an seiner Art von elektronischer Musik gebastelt und zwar so konsequent und konzentriert, dass sein Name meist mit einer Art ehrfürchtigem Staunen ausgesprochen wird. Das ist einer, der „es geschafft hat“, scheint da mitzuschwingen, einer, der „ernsthafte Musik“ macht. Das neue Album vom „Apparat“ namens „The Devil’s Walk“ wird das noch mal befeuern. Denn Sascha Ring ist jetzt wirklich das, was sich auf seinem letzten Album schon angedeutet hatte: Ein perfekter Arrangeur und eine Art elektronischer Singer-Songwriter, seine Stücke mehr Lied als Track.

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