Konzertkritik: Entwaffnend: Die Friendly Fires
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Konzertkritik: Entwaffnend: Die Friendly Fires

Über Großbritannien ist die Sonne aufgegangen, in Form einer großen, glitzernden Discokugel. Ihr gleißendes Licht lässt all die Franz Ferdinands und Maximo Parks verblassen. Nun spielten die Friendly Fires im Lido.

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Drei gut erzogene junge Herren aus der Nähe Londons sind ausgezogen, um unterkühlten Indiekids zu zeigen, wie man feiert, mit allen Tricks aus 30 Jahren elektronischer Tanzmusik. Sie nennen sich Friendly Fires, und tatsächlich ist ihr Discorock-Dreampop von derart entwaffnender Freundlichkeit, dass im Lido auf den ersten Beckenschlag Mundwinkel und Füße in die Höhe gehen.

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