Kiss: Hölle, Hölle, Hölle
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Simmons

© dpa

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Kiss: Hölle, Hölle, Hölle

Das ist Wahnsinn: Kiss, die heißeste Band der Welt, bringt das Velodrom zum Kochen. Ein Mammutspektakel der völligen Sinnlosigkeit, das in seiner Durchgeknalltheit etwas Erhabenes hat.

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Das Licht verlischt, Nebel wallen, Blitze zucken, dann spricht eine Stimme: „Alright, Berlin. You wanted the best – you got the best. The hottest band in the world!“, der Vorhang hebt sich, und da stehen sie tatsächlich in ihren knalligen Kostümen, mit voller Schminke, die Instrumente im Anschlag: Kiss. Jawohl, es gibt sie immer noch, Masken und Legende leben weiter: Demon, Starchild, Spaceman und The Cat – sie sehen noch exakt so aus wie auf alten Plattencovern.

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