Protest der Berliner Bühnen: Die fatalen Folgen der Sparpolitik
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Hier wird entschieden, wofür der Senat Geld ausgeben darf: Außenansicht des Berliner Abgeordnetenhauses in der Niederkirchnerstraße.

© dpa/Monika Skolimowska

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Protest der Berliner Bühnen: Die fatalen Folgen der Sparpolitik

Staatstheater müssten den Betrieb weitgehend aussetzen, den privaten Bühnen droht die Insolvenz. In einem offenen Brief an die Politik entwirft der Bühnenverein ein düsteres Zukunftsszenario.

Von Frederik Hanssen

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Der Landesverband Berlin des Deutschen Bühnenvereins hat sich in einem offenen Brief an den Berliner Regierender Bürgermeister, Kai Wegner, Kultursenator Joe Chialo und Finanzsenator Stefan Evers gewandt. Die Politiker hatten am 19. September Vertreterinnen und Vertreter aller Kulturbereiche der Hauptstadt über die aktuelle Haushaltsnotlage des Landes informiert und dabei erklärt, Einsparauflagen im Kulturetat seien unumgänglich. Die Rede ist laut Bühnenverein von „110 bis 150 Millionen Euro oder mehr“ für 2025 sowie von einer „ähnlichen Summe“ für 2026.

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