RBB wechselt für Schlesinger-Prozesse Anwälte aus: Und wieder blecht der Beitragszahler
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Der Prozess gegen die frühere RBB-Intendantin Patricia Schlesinger sollte am 20. November beginnen. Auf Antrag des Senders wurde er auf den 15. Januar verschoben.

© picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild/Britta Pedersen

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RBB wechselt für Schlesinger-Prozesse Anwälte aus: Und wieder blecht der Beitragszahler

Der Sender hat das Landgericht Berlin um Verschiebung des Verfahrens auf den 15. Januar gebeten. Jetzt ist der wesentliche Grund bekannt. Aber die Senderspitze setzt weiter auf Heimlichtuerei.

Joachim Huber
Ein Kommentar von Joachim Huber

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Der Auftakt des vom RBB angestrengten Prozesses gegen die gekündigte Intendantin Patricia Schlesinger wurde vom 20. November auf den 15. Januar verschoben. Das geschah auf Bitten des Senders, wie rbb24 Recherche Anfang August vom Landgericht Berlin bestätigt wurde. Der Sender äußerte auch auf Nachfrage des Tagesspiegels sich zu nicht, was ihn zur Bitte auf Verschiebung veranlasst hat.

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