Kunst zum Rechtspopulismus: Raus aus der Echokammer
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Die Collage "Point n' Shoot" von Martha Rosler.

© Galerie Nagel Draxler Berlin/Köln

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Kunst zum Rechtspopulismus: Raus aus der Echokammer

Was kann Kunst dem Aufstieg des Rechtspopulismus entgegensetzen? Die Schau "Global National" im Haus am Lützowplatz geht dieser Frage nach.

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„Wer hat’s gesagt – Höcke oder Hitler?“ lautet ein Quiz, das kürzlich in der Zeitschrift „Vice“ abgedruckt war. Es ist schwierig geworden auseinanderzuhalten, was einer der schlimmsten Diktatoren der Geschichte gesagt hat und was ein prominentes Mitglied einer Bundestagspartei. Rechtspopulismus ist in Europa auf dem Vormarsch. Seine Anhänger wehren sich gegen gesellschaftliche Entwicklungen wie die Ehe für alle, Feminismus und eine offene Gesellschaft, die ihr Weltbild bedroht. Rassismus und das Gefühl, von „denen da oben“ nicht gehört zu werden, bedienen in Deutschland die AfD, in den USA Donald Trump und in Frankreich Marine le Pen. Was kann Kunst dem entgegensetzen, wie damit umgehen?

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