A Long Way Down: Warum Pierce Brosnan Selbstmord zur Komödie macht
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Schluss mit Frustig: Pierce Brosnan, Imogen Poots und Toni Collette (von links)

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Filmkritik: "A Long Way Down": Schöner Sterben

Selbstmord als Sujet für eine Komödie? Kein Problem, wenn die Geschichte mit einer Prise "british humour" angegangen wird. Die Figuren des Romans „A Long Way Down“ mögen zwar grob gemeißelt sein - doch der Film dazu hat nun die richtigen Darsteller zur Hand.

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Mit einem Sprung vom Hochhaus will Martin Sharp (Pierce Brosnan) seinem Leben ein Ende setzen. Der abgehalfterte Talkmaster zündet sich eine letzte Zigarette an und blickt auf die Skyline Londons. Blöd nur, wenn man den beliebtesten Selbstmordort der Stadt gewählt hat und mit der Silvesternacht auch noch den populärsten Zeitpunkt. „Ich hätte es wissen müssen“, murmelt Sharp: Drei weitere Lebensmüde hatten denselben Plan.

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