Die internationalen Schostakowitsch Tage: Schostakowitsch mit Pilzen
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Die Musiker des "Lutoslawski Quartets" aus Polen stellen ein neues Werk von Krzysztof Meyer in Gohrisch vor.

© Oliver Killing

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Die internationalen Schostakowitsch Tage: Schostakowitsch mit Pilzen

In Gohrisch, mitten im Elbsandsteingebirge, gibt es das einzige internationale Festival für die Musik des sowjetischen Großmeisters mit hochkarätigen Gästen.

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Umgeben von malerischen Tafelbergen beglückender Natur, weit droben über dem tief eingeschnittenen Elbtal, liegt mitten in der sandsteinernen Sächsischen Schweiz der hübsche Kurort Gohrisch. Zwei Mal erholte sich Dmitri Schostakowitsch hier auf Einladung der DDR-Regierung in deren Gästehaus. Eine nach ihm benannte Straße, ein Denkmal und ein engagierter Verein erinnern daran auf Schritt und Tritt in dem kleinen Ort, der sich für die mittlerweile zur Tradition gewordenen Schostakowitsch Tage rührend und professionell zur gleichen Zeit herausputzt. Noch vom vor sieben Jahren verstorbenen Komponistenfreund Kurt Sanderling gegründet, entwickelte sich das Festival unter den Fittichen der Sächsischen Staatskapelle Dresden zu einem Kleinod inmitten herrlicher Umgebung.

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