Crowdfunding in der Literatur: Schreiben auf Bestellung
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So viel Konkurrenz. Die Verlagsregale auf der Frankfurter Buchmesse – hier das von Droemer Knaur – sind prall gefüllt.

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Crowdfunding in der Literatur: Schreiben auf Bestellung

Im Internet können Autoren sich ihre Buchideen von Lesern vorfinanzieren lassen. Manchmal klappt das Crowdfunding für Literatur richtig gut. Aber die Plattformen dafür fangen an, sich gegenseitig das Wasser abzugraben.

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Dirk von Gehlen hat es geschafft. Genauso wie Philipp Steuer, Onlineredakteur aus Köln, Jens Nink, Designer aus Berlin, und Eva Jung, Werbetexterin aus Hamburg. Sie alle haben bewiesen, dass man heute keinen Verlag mehr überzeugen muss, um ein Buch zu realisieren. Man kann auch die Crowd, die Masse, um Unterstützung bitten. Wenn genug Leute das Thema gut, den Autor authentisch, den Preis angemessen und das Werbevideo im Internet ansprechend finden, kommen schon mal fünfstellige Summen zusammen. Durch Vorbestellungen.

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