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Oliver Stones Autobiografie: Sein Hauptfeind ist die Lüge
In "Chasing The Light" schreibt Regisseur Oliver Stone über seine Anfänge. Ein ehrliches Buch, aber auch ein Macho-Buch über die Macho-Welt des US-Films, lange vor MeToo.
Von Christiane Peitz
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Noch vor Vietnam hat ihn etwas anderes aus der Bahn geworfen, die Trennung seiner Eltern. Oliver Stone, das Scheidungskind, geboren aus einer „ursprünglichen Lüge“. Es ist eine heftige Passage im 420-Seiten-Buch „Chasing The Light“: Ohne die Liebeslüge des New Yorker Börsenmakler-Vaters und der französischen Mutter, die er gern eine Partylöwin nennt, „hätte ich nie existiert“. Kinder wie er hätten das Gefühl, nichts und niemandem trauen zu können.
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