Oliver Stones Autobiografie: Sein Hauptfeind ist die Lüge
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Für die Dreharbeiten von "Platoon" kehrt Oliver Stone 1986 nach Vietnam zurück.

© Imago /Everett Collection

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Oliver Stones Autobiografie: Sein Hauptfeind ist die Lüge

In "Chasing The Light" schreibt Regisseur Oliver Stone über seine Anfänge. Ein ehrliches Buch, aber auch ein Macho-Buch über die Macho-Welt des US-Films, lange vor MeToo.

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Noch vor Vietnam hat ihn etwas anderes aus der Bahn geworfen, die Trennung seiner Eltern. Oliver Stone, das Scheidungskind, geboren aus einer „ursprünglichen Lüge“. Es ist eine heftige Passage im 420-Seiten-Buch „Chasing The Light“: Ohne die Liebeslüge des New Yorker Börsenmakler-Vaters und der französischen Mutter, die er gern eine Partylöwin nennt, „hätte ich nie existiert“. Kinder wie er hätten das Gefühl, nichts und niemandem trauen zu können.

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