Untersuchungsausschuss Staatsoper: Stuck für Stuck
zum Hauptinhalt
Blick auf die provisorische Deckenabstützungen auf der Baustelle der Staatsoper Unter den Linden.

© dpa

Tagesspiegel Plus

Untersuchungsausschuss Staatsoper: Stuck für Stuck

Zu viel, zu schnell: Architekt Klaus Roth und Senatsbaudirektorin Regula Lüscher erklären dem Untersuchungsausschuss, warum die Staatsopern-Baustelle aus ihrer Sicht ein Fiasko wurde.

Von Frederik Hanssen

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Gleich zu Beginn der Sitzung wird es sehr traurig. Denn im Untersuchungsausschuss zur Staatsoper wird Klaus Roth als Zeuge vernommen. Jener Architekt, der 2008 den ersten Wettbewerb zur Sanierung gewonnen hatte – mit einem futuristisch anmutenden, modernen Saal. Roth machte noch einmal deutlich, was die Besucher des Musiktheaters mit diesem mutigen Entwurf gewonnen hätten: Beste Sicht von allen Plätzen und eine Akustik, die nicht mehr nur für Barockes und Werke der Klassik geeignet wäre, sondern auch ideale Klangbedingungen für die Aufführung der Wagnerschen Musikdramen geboten hätte.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })