Neuer Feminismus in den USA: Vereint gegen den Grapscher
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Familiärer Konsens. Emma Scholl (l.) und ihre Mutter Carolyn waren beim Women’s March in Sacramento dabei.

© imago/ZUMA Press

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Neuer Feminismus in den USA: Vereint gegen den Grapscher

„Feminismus ist für alle“: Nach dem Women’s March sieht sich die Frauenbewegung in den USA im Aufwind.

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Es scheint, als habe der Wahlsieg Donald Trumps der Frauenbewegung in den USA neue Schlagkraft verliehen. In einer Zeit, in der Bilder oft mehr Macht als Worte besitzen, wird das Meer von rosafarbenen „Pussyhats“ auf den Women’s Marches nicht so schnell vergessen werden. Die „Pussy Hats“ sind Strickmützen, die eine selbstbewusste Antwort auf Trumps testosterongeladenes Gerede vom „Pussy Grabbing“ (In-den-Schritt-Fassen) darstellen. War die Frauenbewegung in den USA nicht weniger zersplittert als in Europa, so zeigt sie zumindest seit dem traumatischen amerikanischen Herbst angesichts des gemeinsamen Feindes viel Geschlossenheit.

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