"The Act of Killing": Wenn Massenmörder Regie führen
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"The Act of Killing" ist einer der verstörensten Filme der Berlinale.

© Joshua Oppenheimer

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"The Act of Killing": Wenn Massenmörder Regie führen

Ein Realitycheck zum Festivalende und ein Blick auf die erschütternde Dokumentation „The Act of Killing“. Welche politische Macht können Filme entfalten?

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Bilder, die die Welt verändern, das sagt sich so leicht. Ken Loach, mit einem Dokumentarfilm zu Gast, kann ein Lied davon singen. Nach seinem Spielfilm „Cathy, Come Home“ wurden vor 50 Jahren die britischen Obdachlosengesetze verändert. Bilder können schützen, das erlebt Jafar Panahi gerade: Solange der Filmemacher auf internationalen Festivals präsent ist, kann das iranische Regime den rechtskräftig Verurteilten kaum ins Gefängnis werfen. Bilder brechen Tabus, lösen nationale Debatten aus: „Shoah“-Regisseur Claude Lanzmann erhielt am Donnerstag den Ehrenbären.

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