Joseph Beuys und Max Frisch: Widerstand und Hoffnung
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Dichter, Seher, Künstler: Die Kunsthistorikerin Kirsten Claudia Voigt untersucht in einer Studie die Beziehung zwischen Nietzsches „Umwertung aller Werte“ und Beuys' „Erweiterung des Kunstbegriffs“.

© WDR/picture alliance

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Joseph Beuys und Max Frisch: Widerstand und Hoffnung

Der Mystiker und der Intellektuelle: Zwei sehr lesenswerte Bücher nähern sich dem Denken der Kunst- und Literaturheroen Joseph Beuys und Max Frisch.

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Gerade sind die Siegerfilme der vergangenen Berlinale und des Festivals von Cannes in die Kinos gelangt, und die kommenden Festspiele werfen schon wieder ihre ersten Lichter voraus. Keine Sieger, aber bemerkenswert waren im Berlinale-Programm 2017 zwei Filme, die auf höchst unterschiedliche Weise sich nicht nur den Werken, vielmehr auch der Person zweier Künstler zu nähern suchten. Andres Veiels Beuys-Doku und Volker Schlöndorffs Variation über Max Frischs „Montauk“-Erzählung – beide Mal rückten Heroen der Kunst- und Literaturszene aus dem späten 20. Jahrhundert nochmals in den Mittelpunkt.

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