Das psychedelische Jahrzehnt: Wie Drogen den Pop bereichern - und Künstlerleben zerstören
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Opfer des Leistungsdrucks. Der Rapper Lil Peep (li.) starb 2017 mit 21 Jahren an einem Cocktail aus Beruhigungs- und Schmerzmitteln. Foto: Scott Dudelson/Getty Images, Imago

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Das psychedelische Jahrzehnt: Wie Drogen den Pop bereichern - und Künstlerleben zerstören

Vom Summer of Love zum Techno of Detroit: Drogen gehören zum Pop. Was Künstler konsumieren, sagt viel über die Zeit. Eine kleine Kulturgeschichte des Rausches.

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Der Künstler findet offene Worte: „Wenn ich betrunken bin oder mich erbrochen habe, so war am anderen Tag die Fantasie schwebender und erhobener.“ Seine Schaffensjahre fasst er in einem Wort zusammen: „Katzenjammervoll.“ Wer da so freimütig über das Verhältnis von Rausch und Kunst spricht, ist weder die Punk-Ikone Sid Vicious, noch der legendäre Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister. Es ist der Komponist Robert Schumann, dessen romantische Klänge bereits im vorletzten Jahrhundert die Konzertsäle erfüllten.

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