Deutsche Filme bei den Hofer Filmtagen
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Nur raus hier. Jördis Triebel als Republikflüchtige in Christian Schwochows Film „Westen“.

© Frank Dicks/zero one film

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Filmfestival: Wohin wir gehören

Höhenängste, Meerestiefen: Die deutschen Filme beim Festival in Hof erzählen von Menschen, die an ihre Grenzen gehen – und darüber hinaus.

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Der Berliner Fernsehturm bricht ab, nein, er biegt sich, neigt sich immer weiter erdwärts; langsam, sanft beinahe berührt die rot-weiße Spitze schließlich die Erde kurz vorm Nicht-mehr-Palast, vorm Noch-nicht-Schloss: Das war zweifellos das spektakulärste Bild der 47. Hofer Filmtage. Und wer trägt Schuld an dieser nachhaltigen Irritation des hauptstädtischen Stadtbildes? Ein Draht-Ungeheuer entert den Turm, schlägt seine Eisenfinger in die Kugel, Fenster für Fenster, auf der Höhe des Cafés. Horror? Nein, nicht direkt. Bloß ein deutscher Kunstfilm. Aber auch der kann Horror sein.

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