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Isis und die Folgen im Nahen Osten: Achse der Stabilität
Von Israel über Jordanien und Kurdistan zur Türkei: Die Eskalation im Irak führt zu ungewöhnlichen neuen Bündnissen
Von Malte Lehming
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Nanu? Es ist nicht lange her, dass ein amerikanischer Präsident die Länder Iran, Irak und Syrien als „Achse des Bösen“ beschrieb. Doch kaum marschiert die sunnitische Terrormiliz Isis im Irak ein, mordet, plündert und kreuzigt Menschen, schmiedet Washington ein loses Bündnis ausgerechnet mit Syrien und dem Iran, um die schiitische Maliki-Regierung in Bagdad zu stützen.#
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