Lehren des Fiskalstreits: Amerikas Kulturrevolution
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Ein müder Kompromiss: Obama und Biden beim Briefing im Presseraum des Weißen Hauses, nachdem das Abgeordnetenhaus den Haushaltskompromiss gebilligt hat.

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Lehren des Fiskalstreits: Amerikas Kulturrevolution

Mit dem Haushaltskompromiss ist die Debatte um die Höhe staatlicher Einnahmen und Ausgaben in den USA längst nicht beendet. Das Thema ist ideologisch aufgeladen. Dem Land steht ein Jahr der Kulturkämpfe bevor.

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Auch in einem Scherbenhaufen findet sich manchmal ein nützliches Werkzeug. Der Minimalkompromiss, mit dem die USA den Sturz von der Fiskal-Klippe abgefedert haben, ist alles in allem eine Enttäuschung. Ein positives Element ragt aber heraus: Zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten sind in Amerika Steuern erhöht worden. Das ist eine kleine Kulturrevolution. Und mit ein Grund, warum viele Republikaner diese Einigung so erbittert bekämpft haben.

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