Der erste Haushalt der großen Koalition: An der Ein-Prozent-Hürde gescheitert
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Finanzminister in Nöten. Keine neuen Steuern und keine neuen Schulden – das war das Kernversprechen von CDU und CSU im Wahlkampf.

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Der erste Haushalt der großen Koalition: An der Ein-Prozent-Hürde gescheitert

Die Haushälter der großen Koalition machen sich die Welt, wie sie ihnen gefällt. Um falsche Wahlversprechen nicht zu brechen, wird die Realität mal eben angepasst.

Von Lutz Haverkamp

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Ein ganzes Prozent hätten die Haushälter von Union und SPD einsparen müssen, um ihr Ziel, ein ehrliches Ziel, zu erreichen. Drei von 300 Milliarden Euro – ein Prozent. Sie sind kläglich gescheitert. Und feiern sich auch noch dafür: „Wir haben uns als echte Haushälter erwiesen“, tönt der CDU-Politiker Norbert Barthle. Es ist der blanke Hohn.

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