Meinung: Anschläge auf den Frieden: Auf dem Balkan flammt die Gewalt auf
Die albanischen Hasardeure in Südserbien dürften nicht mehr länger ungestraft zündeln. Die Führung in Belgrad hat der Minderheit im Presevotal ein faires Angebot gemacht.
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Die albanischen Hasardeure in Südserbien dürften nicht mehr länger ungestraft zündeln. Die Führung in Belgrad hat der Minderheit im Presevotal ein faires Angebot gemacht. Nun ist es an den Vertretern der Albaner, das neue Serbien beim Wort zu nehmen. Die albanischen Rebellen in der Pufferzone zum Kosovo haben dem Gespräch jedoch von vornherein eine Absage erteilt. Man will gar nicht reden. Man setzt unbeeindruckt von den Konsequenzen weiterhin auf Gewalt. Albanische Rebellen sprengen serbische Polizisten in die Luft und hoffen dann in sicherer Deckung auf den Gegenschlag. Damals, im Kosovo, haben serbische Einheiten als "Antwort" ganze Dörfer niedergebrannt. Doch das geht jetzt zum Glück nicht mehr. Die Hardliner unter den Albanern scheinen dies jedoch noch nicht begriffen zu haben. Jemand müsste da mit den Kommandanten der Rebellentruppe mal Klartext sprechen.
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