PORTRÄT ILAN MOR GESANDTER ISRAELS:: „Der Abschied fällt mir schwer“
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PORTRÄT ILAN MOR GESANDTER ISRAELS:: „Der Abschied fällt mir schwer“

Aller guten Dinge sind drei, das ist ein Trostwort, das der stellvertretende israelische Botschafter, Ilan Mor, dieser Tage öfter hört. Ende des Monats verabschiedet sich der beliebte und bestens vernetzte Gesandte, der akzentfrei Deutsch spricht, zum zweiten Mal aus Deutschland – und geht zurück ins Außenministerium in Jerusalem.

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Aller guten Dinge sind drei, das ist ein Trostwort, das der stellvertretende israelische Botschafter, Ilan Mor, dieser Tage öfter hört. Ende des Monats verabschiedet sich der beliebte und bestens vernetzte Gesandte, der akzentfrei Deutsch spricht, zum zweiten Mal aus Deutschland – und geht zurück ins Außenministerium in Jerusalem. Einer ersten Runde in der Bonner Botschaft noch vor dem Regierungsumzug folgte seit 2004 die Kür als Gesandter in Berlin. Viele Freundschaften sind in den Jahren entstanden, und die Freunde trösten auch sich selber mit der Vorstellung, dass der 54-Jährige in einigen Jahren in einer dritten Amtszeit vielleicht als Botschafter zurückkommen könnte. Viele wichtige Länder schicken ihre besten Leute zum Abschluss ihrer Karriere nach Berlin.

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