Alternative für Deutschland: Der heimliche Koalitionspartner
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Bernd Lucke ist vorerst an seinen volkswirtschaftlichen Lehrstuhl nach Hamburg zurückgekehrt.

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Alternative für Deutschland: Der heimliche Koalitionspartner

Im Mai kommenden Jahres will die AfD ins Europaparlament einziehen. Aber ein Selbstläufer ist dies nicht. Über die Zukunftschancen der Eurogegner entscheiden auch die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD.

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Es ist wieder ruhig geworden um die Alternative für Deutschland, um jene Partei von Eurogegnern, die bei der Bundestagswahl am 22. September mit 4,7 Prozent eine politische Sensation knapp verpasst hat. Die AfD diskutiert über ein Programm, dass über die Ablehnung des Euros hinaus geht und sie streitet über die Abgrenzung nach rechtsaußen. Die innerparteilichen Richtungskämpfe finden allerdings wieder weitgehend außerhalb der Medienöffentlichkeit statt. Derweil ist Bernd Lucke an seinen volkswirtschaftlichen Lehrstuhl an der Universität Hamburg zurückgekehrt, zumindest in Teilzeit. Statt Reden hält der Professor wieder Vorlesungen.

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