US-Wahl: Der unsichtbare Dritte
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Am 6. November geht es in den USA nicht nur ums Weiße Haus. Auch im US-Kongress wird die Macht neu verteilt.

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US-Wahl: Der unsichtbare Dritte

Bei der Wahl in den USA geht es nicht nur um das Weiße Haus. Auch der Kongress wird neu besetzt. Vor allem dessen zweite Kammer - der Senat - ist ein mächtiger Vetospieler.

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Bei keiner anderen Wahl fiebern mehr Menschen mit. Amerika hat noch immer eine Sonderstellung in der Welt. Man muss Barack Obamas Behauptung nicht teilen, dies sei die wichtigste Wahl in einer ganzen Generation. Weitreichende Folgen kann sie durchaus haben. Sie betreffen nicht primär die Außenpolitik. Obama und Mitt Romney sind beide keine Ideologen und werden nicht unbedarft neue Kriege riskieren. Sie sind Pragmatiker, die Amerikas Interessen nüchtern analysieren.

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