Stress durch Straßenverkehr: Eine Seuche namens Autofahren
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Stau, wohin man blickt, vor allem in den Sommermonaten: Warum lieben die Deutschen ihr Auto nur so sehr?

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Stress durch Straßenverkehr: Eine Seuche namens Autofahren

Autofahren ist langsam, relativ teuer, tötet oder verkrüppelt Menschen. Ganz klar: Deutsche Straßen müssen leerer werden. Dafür muss der öffentliche Personennahverkehr ausgebaut und das überflüssige Fahren vor allem in der Innenstadt deutlich verteuert werden.

Von Lutz Haverkamp

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Heute schon im Stau gestanden? Selbst schuld! Heute schon über die Spritpreise geärgert? Selbst schuld! Heute schon die Baustellen verflucht? Auch selbst schuld! Deutschland fährt Auto. Falsch! Deutschland steht im Auto – besonders zu Ferienzeiten. Und das auf kaputten Straßen, in verstopften und mit Feinstaub belasteten Innenstädten, auf verrosteten Brücken und überfüllten Autobahnen. Autofahren ist langsam, relativ teuer, tötet oder verkrüppelt Menschen. Autofahren ist eine Seuche.

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