Wowereits Regierungserklärung zum Flughafen: Heiße Luft, die kalt lässt
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Fahrig ans Pult. Klaus Wowereits Regierungserklärung erklärte nicht viel.

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Wowereits Regierungserklärung zum Flughafen: Heiße Luft, die kalt lässt

In seiner Regierungserklärung zum Flughafen-Chaos lieferte Klaus Wowereit kaum mehr als eine wohlfeile, weil inhaltsleere Entschuldigung. Dabei wäre guter Rat schnell zu haben gewesen.

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Vielleicht hätte Klaus Wowereit ja mal in die Doktorarbeit des von ihm beaufsichtigten wichtigsten Managers auf dem Schönefelder Flughafenbau schauen sollen. Unter komplexen Rahmenbedingungen „kommt der Kooperation der Vertragspartner große Aufmerksamkeit zu. Unklarheiten müssen beseitigt, Informationen ausgetauscht, Vertragslücken geschlossen und Meinungsverschiedenheiten beigelegt werden“, schreibt Manfred Körtgen, der in der Flughafen-Geschäftsführung für das Bauprojekt BER zuständig ist und ansonsten offensichtlich viel Zeit zur akademischen Weiterqualifizierung findet. „Dazu bedarf es ständigen Kommunizierens“, heißt es bei Körtgen (2010) weiter. Es ließen sich „Planungs- und Bauzeitverkürzungen von bis zu 30 Prozent allein durch Koordination von Information erzielen“

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