21. Weltklimagipfel in Paris
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Massenhaft Treibhausgas. China ist das Land mit dem größten Ausstoß an Kohlendioxid. Die Kohlekraftwerke spielen dabei eine große Rolle. Offenbar wurden ihre Emissionen jedoch überschätzt.

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Klimaverhandlungen: Kopenhagen im Sinn

Klimaschutz setzt sich gesellschaftlich immer weiter durch: Das erhöht den Druck auf die Politik vor dem Gipfel in Paris. Ein Kommentar

Dagmar Dehmer
Ein Kommentar von Dagmar Dehmer

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Schneckentempo. Das ist das positivste, was über die gerade zu Ende gegangene Verhandlungsrunde für ein neues Klimaabkommen zu sagen ist. Trotzdem wird der in drei Monaten in Paris stattfindende 21. Weltklimagipfel aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in einer Katastrophe enden. Im Vergleich zum ersten Versuch, ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll auszuhandeln, der 2009 in Kopenhagen spektakulär gescheitert ist, ist die Verhandlungslage deutlich besser. Der amerikanische Präsident hat sich in den vergangenen Monaten zum Klima-Präsidenten gemausert. China, aktuell der größte Emittent von Kohlendioxid, tritt nicht mehr als Entwicklungsland auf, das keinen Grund hat, irgendetwas zu ändern. Im Vergleich zu 2009 sind die Preise für Solaranlagen und Windräder um bis zu 80 Prozent gesunken – und damit für die ganze Welt erschwinglich.

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