Porträt: Stefan Aust: "Wir gehen da ganz bescheiden ran"
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Stefan Aust

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Porträt: Stefan Aust: "Wir gehen da ganz bescheiden ran"

Einen "Gegen-Spiegel", eine Kopie des "wichtigsten Magazins der Republik" strebt Stefan Aust nicht an. Er will die "Woche" herausbringen.

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Vielleicht war es nur das ganz große Projekt. Vielleicht teilt Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner nicht den Optimismus von Stefan Aust und lässt doch die Finger vom großen Projekt mit dem Arbeitstitel „Woche“. Seit Monaten entwickelt der ehemalige „Spiegel“-Chefredakteur für die WAZ-Gruppe ein, sein Wochenmagazin. Marktreif sei es, jetzt müssen sich Aust, WAZ und der als Mehrheitseigner gedachte Springer-Konzern über die zweistellige, riskante Millioneninvestition einigen.

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