Präsidentenwahl: Versöhnen statt spalten
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Präsidentenwahl: Versöhnen statt spalten

Für die Linke, so erklären deren Vorsitzende Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, sei Joachim Gauck als Präsident nicht wählbar. Warum eigentlich nicht? Und sprechen die Vorsitzenden in dieser Frage wirklich für die Partei – und in deren Interesse?

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In der Wahrnehmung der Linkspartei ist Joachim Gauck ein Feind. Das liegt an seiner zwischenzeitlichen Rolle als Leiter der Behörde, die Stasispitzel hat auffliegen lassen, und es liegt an Gaucks Haltung, frühere Stützen des Systems, vom Opportunisten bis zum Funktionär, bis heute kritisch zu sehen.

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