VOM NETZ GENOMMEN: VOM NETZ GENOMMEN
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Es sind neue Nutzungspläne der Grundstückseigentümer, zahlreiche Anwohnerbeschwerden oder einfach nur der Fiskus, die so manchen Berliner Club vor die Existenzfrage stellen. Nachdem im vergangenen Jahr unter anderem der „Knaack-Club“, nach 59 Jahren, wegen Lärmbelästigung schließen musste, geht in diesem Jahr das Zittern außerhalb der Tanzfläche weiter. Und wie zu erwarten war, wird der „süddeutsche Gentrifizierer“ als feindlicher Übernehmer identifiziert. User „WLE“ meint: „Seit die ‚Münchner Schickeria’ und das provinzielle Bonner Beamtentum sich in Berlin breitgemacht haben, ist es aus mit der Idylle. Und immer mehr verdrängen Investmentfirmen das, was Berlin einmal so lebens-, bzw. liebenswert gemacht hat. Es ist schade, aber der Zugereiste, geldorientierte ,Provinzmob’ hat den ‚Berliner Charme’ vernichtet.“
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