Afghanistan: Was bleibt, ist Hoffnung
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Afghanistan: Was bleibt, ist Hoffnung

Bitter ist es. Da wollen 1600 Afghanen über einen Weg zum Frieden reden, sie werden von 12.000 Sicherheitskräften bewacht. Und dann schlagen dennoch Raketen ein, dringen Radikale bis an das Versammlungsgelände vor. Kabul am Mittwoch.

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Unvorstellbar für uns hier in Deutschland. Viele werden fragen: Was soll das? Man sieht doch, dass es keinen Sinn hat. Die, mit denen sie reden wollen, schicken ihnen Todesdrohungen, ja fast den Tod: die Taliban. Aber hat es wirklich keinen Sinn?

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