Euro-Krise: Zahlen, bitte
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Der Traumblick könnte bald teurer werden: Noch im Sommer will die Regierung die Grundsteuer neu regeln. Foto: pict.-alliance/gms

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Euro-Krise: Zahlen, bitte

Wolfgang Schäuble hat mit seinem Bekenntnis zu einem Hilfspaket einen Anfang gemacht. Nun sollten auch die anderen erklären, wie sie mit dem Krisenland Griechenland umgehen wollen.

Von Antje Sirleschtov

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Sigmar Gabriel hat recht. Bevor die Wähler am 22. September ihr Kreuzchen auf den Listen zur Bundestagswahl setzen, sollte ihnen reiner Wein in Sachen Europa eingeschenkt werden. Es ist absehbar, dass die Rettung der Währung und der Euro-Länder auch in der nächsten Legislaturperiode ein Thema sein wird, das die Politik bestimmt. Weshalb es nur legitim ist, wenn die sich um die Stimmen bewerbenden Parteien schon mal klarmachen, was sie wollen – und was nicht.

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