Kommentar | Wachpersonal im Potsdamer Welterbe: Zeitgemäß?
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Stiftung Preußische Schlösser und Gärten sperrt aus Sicherheitsgründen einzelne Wege und Zugänge und versucht das Rodeln im Park zu unterbinden.

© Andreas Klaer

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Kommentar | Wachpersonal im Potsdamer Welterbe: Zeitgemäß?

Die Sorgen der Schlösserstiftung um den Zustand der Welterbeparks sind verständlich. Aber die Antwort auf den Nutzungsdruck darf sich nicht in Verboten und Kontrollen erschöpfen.

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Dem für Potsdam so wichtigen Gartenbaumeister Peter Josef Lenné wird folgender Sinnspruch zugeschrieben: „Nichts gedeiht ohne Pflege; und die vortrefflichsten Dinge verlieren durch unzweckmäßige Behandlung ihren Wert.“ Wenn er wüsste, wie heutige Generationen die von ihm geschaffenen Landschaftskunstwerke – speziell im Babelsberger Park und im Neuen Garten – vermüllen, er würde sich im Grab umdrehen. 

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