Parkinson durch hochverarbeitete Lebensmittel?: Hinweise auf Zusammenhang
zum Hauptinhalt
Ungesunde Ernährung kann zu einer Vielzahl von Krankheiten führen – ob Parkinson dazu gehört, bleibt weiter ungewiss.

© freepik

Tagesspiegel Plus

Parkinson durch hochverarbeitete Lebensmittel?: Hinweise auf Zusammenhang

Kekse, Fertigmüsli oder Chips könnten im Zusammenhang mit frühen Anzeichen von Parkinson stehen, besagt eine Studie der American Academy of Neurology. Warum das viel zu kurz gedacht ist und wir trotzdem noch Süßes essen dürfen, erklärt Ernährungsforscher Stefan Kabisch. 

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Menschen, die viele hoch verarbeitete Lebensmittel essen, zeigen mehr als doppelt so häufig frühe Anzeichen von Parkinson wie diejenigen, die davon wenig konsumieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die am 7. Mai 2025 im Fachmagazin „Neurology“ erschien. Hochgradig verarbeitete Lebensmittel sind Produkte, die durch industrielle Prozesse entstehen und oft mit Zusatzstoffen versetzt sind, wie Wurst, Süßigkeiten, Softdrinks oder auch Backwaren. 

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })