Podcast „Checkpoint“: Warum in Berlin so wenig gebaut wird
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Der Neubau in Deutschland hat im Jahr 2020 einen vorläufigen Höhepunkt erreicht.

© imago images/Dirk Sattler

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Podcast „Checkpoint“: Warum in Berlin so wenig gebaut wird

Jahrelange Planungen, frustrierte Bauherren, verfehlte Wohnungsbauziele: Im Checkpoint-Podcast erklärt ein Bauprofi, ob das „Schneller-Bauen-Gesetz“ die Wende bringt.

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Berlin braucht dringend Wohnungen, da sind sich Politik und Stadtgesellschaft einig. Trotzdem dauert es oft Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, bis Wohnungen fertiggestellt werden. Besserung bringen soll nun das „Schneller-Bauen-Gesetz“, das noch in diesem Jahr in Kraft treten soll. Im Kern geht es um kürzere Fristen, klare Zuständigkeiten und mehr Befugnisse für den Senat. Kritiker befürchten ein Aufweichen des Naturschutzes, Befürworter wie Bausenator Christian Gaebler (SPD) hoffen, dass es die Wende beim schleppenden Wohnungsbau bringt: „Das, was wir im Moment machen, ist stellenweise Ressourcenvergeudung.“

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