Unicef-Report 2015: Angst als ständiger Begleiter
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Syrische Kinder auf der Flucht vor dem "Islamischen Staat".

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Unicef-Report 2015: Angst als ständiger Begleiter

Unicef prangert schwere Gewalt gegen Kinder in Kriegs- und Krisengebieten an. Deutschland verspricht zusätzliche Hilfen.

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„Kinder zwischen den Fronten“ hat Unicef seinen Report für das Jahr 2015 betitelt. Denn Einsätze in Kriegs- und Konfliktregionen stehen heute im Zentrum der Arbeit des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UN). 70 Prozent der Unicef-Mittel gehen in sogenannte fragile Staaten – Länder, in denen die staatliche Ordnung zusammengebrochen ist, in denen Bürgerkrieg herrscht oder ein Konflikt gerade beendet wurde. Kinder leben dort in besonders bedrohlichen Umständen; 21 Millionen sind es allein in Syrien, im Irak, im Südsudan, der Zentralafrikanischen Republik und im Jemen.

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