Nach dem Attentat in Atlanta: „Anti-asiatischer Rassismus sollte Thema der Mehrheitsgesellschaft sein“
zum Hauptinhalt
Seit der Coronakrise häufen sich rassistische Angriffe auf Menschen, die als asiatisch wahrgenommen werden.

© Andrej Ivanov/AFP

Tagesspiegel Plus

Nach dem Attentat in Atlanta: „Anti-asiatischer Rassismus sollte Thema der Mehrheitsgesellschaft sein“

Anti-asiatischer Rassismus ist nicht allein ein Problem der USA. Das betonen Aktivist:innen und Studien. Und auch in Deutschland häufen sich Angriffe.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Wieder sind aus rassistischen Motiven heraus Menschen getötet worden: Vergangenen Dienstag hatte ein 21-jähriger Schütze drei Massagestudios im Großraum Atlanta gestürmt und acht Personen erschossen. Sechs von ihnen waren Frauen asiatischer Herkunft. Die Attacke auf Menschen in drei Massagesalons in den USA schürt auch in Deutschland die Angst vor zunehmendem anti-asiatischen Rassismus.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })