Bald Einigung in Griechenland-Krise?: Athen will bei Renten nachgeben
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Bald Einigung in Griechenland-Krise?: Athen will bei Renten nachgeben

Für Griechenland beginnt eine entscheidende Woche. Am Freitag wird eine weitere Millionen-Rate an den Internationalen Währungsfonds fällig. Der Widerstand der Tsipras-Regierung gegen die Abschaffung der Frührente wackelt.

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Berlin - Für Griechenland beginnt an diesem Montag eine entscheidende Woche. Einige Beobachter wagen es sogar – obwohl sich die Verhandlungen bereits monatelang hinziehen und ein Kompromiss zwischen Athen und den internationalen Geldgebern in der Vergangenheit schon häufig vorhergesagt und dann doch immer wieder verschoben wurde –, von der Schicksalswoche schlechthin zu sprechen. Sicher ist, dass die griechische Regierung am kommenden Freitag, dem 5. Juni, erneut eine Tranche an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückzahlen muss. 300 Millionen Euro von insgesamt 1,6 Milliarden Euro im Juni, die Griechenland nach eigenen Angaben nicht hat. Sicher ist deshalb auch: Die Griechen wollen eine schnelle Einigung. Nur wie soll die genau aussehen?

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