Politik: Atomausstieg: Ist Kernkraft gefährlich?
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Politik: Atomausstieg: Ist Kernkraft gefährlich?

Der Glanz der Erfolgsmeldung ist schon etwas verblasst: Im Juni des vergangenen Jahres haben sich die Bundesregierung und die deutschen Betreiber von Atomkraftwerken darauf geeinigt, die bestehenden Anlagen geordnet stillzulegen und keine neuen mehr zu bauen. Nur unterschrieben ist dieser Atomkonsens bis heute nicht.

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Der Glanz der Erfolgsmeldung ist schon etwas verblasst: Im Juni des vergangenen Jahres haben sich die Bundesregierung und die deutschen Betreiber von Atomkraftwerken darauf geeinigt, die bestehenden Anlagen geordnet stillzulegen und keine neuen mehr zu bauen. Nur unterschrieben ist dieser Atomkonsens bis heute nicht. Das findet Grünen-Parteichefin Claudia Roth ziemlich ärgerlich. Sie sagte am Donnerstag: "Wir fordern die Betreiber auf, den Atomkonsens schleunigst zu unterzeichnen." Schon am Vortag hatte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Michael Müller, die Unternehmen gedrängt.

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