Russischer Ex-Spion: Attacke mit Nervengift
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Nur mit Schutzkleidung können die Ermittler die Bank untersuchen, auf der die Opfer gefunden wurden.

© Ben Stansall, AFP

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Russischer Ex-Spion: Attacke mit Nervengift

Britische Innenministerin droht nach dem Anschlag auf einen Ex-Spion und seine Tochter mit einer robusten Reaktion.

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Bei dem Attentat auf einen russischen Doppelagenten ist ein sehr seltenes Nervengift verwendet worden. Das sagte die britische Innenministerin Amber Rudd am Donnerstag im britischen Parlament. Um welche Substanz es sich handelt, sagte sie nicht. Nach britischen Medienberichten soll es sich nicht um die chemischen Kampfstoffe Sarin oder VX handeln. Die verwendete Substanz sei sehr viel seltener. Der Zustand des 66-jährigen Sergej Skripal und seiner 33-jährigen Tochter Julia ist weiterhin kritisch, aber stabil. Beide liegen in einem Krankenhaus im Koma. Auch ein Polizist, der die Ermittlungen aufgenommen hatte, liegt immer noch im Krankenhaus.

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